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So flitzte der Puck
[ Ambri-Piotta ] -
[ Bern ]
1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.
11. Runde - Samstag, 10. Oktober 2026
Gottardo Arena Ambri -- 6667 Zuschauer -- Gerber, Fonselius, Meusy, Cattaneo
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Tore: 27. Joly (Schnarr/Ausschluss Marco Müller, Alge) 1:0. 35. Merelä (Bemström, Mitchell/PP) 1:1. 65. (64:53) Abols (Merelä, Mitchell) 1:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen Bern. – PostFinance-Topskorer: Järventie; Mitchell.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Pezzullo, Dario Wüthrich; Kreu, Bachmann; I. Dotti, Z. Dotti; Terraneo; Järventie, Schnarr, De Luca; Pestoni, Kodytek, Joly; Müller, Heim, Muggli; L. Landry, M. Landry, Borradori; Bosson.
Bern: Von Burg; Barandun, Mitchell; Lindholm, Dionicio; Rhyn, Balestra; Kreis; Alge, Aaltonen, Bemström; Müller, Baumgartner, Rohrbach; Marchon, Abols, Merelä; Ritzmann, Graf, Scherwey; Grossniklaus.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Heed, Virtanen, Häfliger (verletzt), Grassi (überzählig). 65. Tor von Heim nach Coach's Challenge (Offside) annulliert. Torschüsse: 34:29 (16:6, 10:5, 5:15).
Match-Zusammenfassung
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sport.ch. Beide Teams kommen mit Selbstvertrauen in dieses Duell. Beide haben ihr letztes Spiel gewonnen. Die Hausherren sind von Anfang an bestrebt, das Spiel zu bestimmen. Die Berner sind zunächst aufmerksam und aufsässig, tappen nach der Startphase aber in die eine oder andere Falle. Christof von Burg im SCB-Tor hat alle Hände voll zu tun, wehrt aber alles ab, auch als Heim in der 17. Minute alleine auf ihn zu läuft. Kurz danach hat Bern die einzig nennenswerte Offensivaktion des Startdrittels, vergibt diese nach einem Fehlpass von Ambris Bachmann aber aus kürzester Distanz.
Gleich zu Beginn des Mitteldrittels kommen die Berner zu zwei guten Chancen durch Ritzmann. Beim zweiten Versuch in der 24. Minute trifft der junge Stürmer den rechten Pfosten. Kurz danach spielt seine Mannschaft in doppelter Unterzahl. Ambri braucht nur drei Sekunden, ehe Michael Joly zum 1:0 trifft. Die Leventiner drücken aufs Gas und Bern bringt sich mit weiteren Strafen selbst in Bedrängnis. Mehr Tore lassen die Mutzen allerdings nicht zu und spielen in der 35. Minute selbst in Überzahl. Wieder geht es nicht lange und Waltteri Merelä gleicht die Partie per Ablenker aus.
Im 3. Drittel ist es lange ausgeglichen. Die beiden Teams wollen keine allzu grossen Risiken eingehen und halten die Scheibe einfach weit weg vom eigenen Tor. Das Spiel plätschert teilweise gar vor sich hin. In den letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit drehen die Berner doch noch einmal auf und schiessen plötzlich aus allen Lagen. Ambri-Torhüter Wüthrich wehrt alles ab und rettet sein Team in die Verlängerung.
In der Overtime ist Ambri klar die spielbestimmende Mannschaft. Die Leventiner beissen sich allerdings die Zähne an SCB-Torhüter von Burg aus, bis Heim doch noch zum vermeintlichen Siegtreffer trifft. Die Schiedsrichter schauen sich die Szene nochmals an und geben den Treffer aufgrund eines Abseits nicht. Der SCB reagiert sofort und Rodrigo Abols entscheidet diese verrückte Partie 7.6 vor Schluss. Die Berner kommen bis auf einen Punkt an die Tessiner heran, befinden sich neu auf dem neunten Rang. Ambri rutscht auf den achten zurück.
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[ Fribourg ] -
[ Ambri-Piotta ]
1:2 (0:1, 0:0, 1:1)
9. Runde - Samstag, 3. Oktober 2026
BCF Arena Fribourg -- 9620 Zuschauer (ausverkauft) -- Piechaczek, Arpagaus; Francey, Gnemmi
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Tore: 13. Müller 0:1. 56. Schnarr (Järventie, Muggli) 0:2. 59. Schmid (Reber, Sörensen) 1:2 (Fribourg ohne Torhüter).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Sörensen; Järventie. Fribourg-Gottéron: Galley; Rathgeb, Jecker; Seiler, Streule; Grossniklaus, Nemeth; Grangier; Bertschy, De la Rose, Richard; Sörensen, Schmid, Dorthe; Taibel, Borgström, Reber; Etter, Walser, Marchon; Hedlund.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Dario Wüthrich, Pezzullo; Terraneo, Worge Kreü; Zaccheo Dotti, Isacco Dotti; Muggli, Heim, Müller; De Luca, Schnarr, Järventie; Joly, Kodytek, Pestoni; Grassi, Manix Landry, Lukas Landry; Forget.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Glauser, Johnson, Kapla und Nicolet (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Bachmann, Heed, Häfliger, Virtanen (alle verletzt) und Borradori (gesperrt). Fribourg-Gottéron von 55:58 bis 58:12 und ab 59:02 ohne Torhüter. Torschüsse: 30:29 (6:11, 5:8, 19:10).
Match-Zusammenfassung
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sport.ch. Fribourg hat seit drei Partien nicht mehr verloren, Ambri seit zwei nicht mehr gewonnen. Welche Serie reisst? Die Tessiner sind von Anfang an bemüht, um wieder mal einen Sieg einzufahren. Chance um Chance vergibt das Team von Jussi Tapola in den ersten Minuten. Loic Galley im Fribourger Tor ist für seine Mannschaft der Fels in der Brandung, denn seine Vorderleute kriegen die aufsässigen Tessiner kaum in den Griff. So kommt es, dass Miles Müller in der 13. Minute nach einem Scheibenverlust von Streule zum 1:0 trifft. Fribourg muss reagieren und hat knapp eine Minute später die Chance zum Ausgleich, Schmid trifft allerdings nur den Pfosten.
Fribourg ist im Mitteldrittel gezwungen, mehr fürs Spiel zu machen. Ambri lässt das mit dem aggressiven Forechecking aber nur bedingt zu. Dennoch hat Wüthrich im Tor der Leventiner im zweiten Abschnitt deutlich mehr zu tun als noch im ersten. Schmid und Sörensen haben die besten Chancen, bringen den Puck allerdings nicht an Wüthrich vorbei. Auf der anderen Seite kann sich Galley ebenfalls nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Gegen Joly und Co. hält er im zweiten Drittel aber dicht.
Fribourg macht im Schlussdrittel das Spiel. Die beste Chance auf den Ausgleich hat Nemeth bei seinem Pfostenschuss in der 49. Minute. Ambri macht in dieser Phase kaum etwas für die Offensive. Dann schiessen die Tessiner in der 56. Minute fast aus dem Nichts den zweiten Treffer. Nate Schnarr ist dafür zuständig, auf Vorarbeit von Järventie. Die Fribourger schmeissen alles nach vorne und bezwingen Wüthrich in der 59. Minute bei Sechs-Gegen-Fünf durch Jacob de la Rose doch noch. Kurz nach dem Tor kassiert Ambris Järventie eine Strafe und Fribourg schrammt bei doppelter Überzahl am Ausgleich vorbei. Soweit kommt es nicht mehr und Ambri feiert einen 2:1-Auswärtssieg. Mit den drei Punkten schliesst Ambri punktemässig zu Gottéron auf und setzt sich auf den vierten Platz. Fribourg fällt auf Rang fünf zurück.
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[ Ambri-Piotta ] -
[ Langnau ]
1:5 (0:2, 1:1, 0:2)
8. Runde - Donnerstag, 1. Oktober 2026
Gottardo Arena Ambri -- 5823 Zuschauer -- Wiegand, Staudenmann; Allesnpach, Gurtner
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Tore: Tore: 7. Julian Schmutz (Flavio Schmutz, Riikola) 0:1. 12. Nussbaumer (Petersson, Bachofner) 0:2. 21. (20:29) Riikola (Mäenalanen, Petersson/Ausschluss Kodytek) 0:3. 25. Muggli (Dario Wüthrich, Heim) 1:3. 56. Petersson (Bachofner, Kinnunen) 1:4 (ins leere Tor). 58. Mäenalanen (Björninen, Petersson/Ausschluss Borradori) 1:5.
Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Borradori) gegen Ambri-Piotta, 1mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Järventie; Pettersson.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Kreü, Heed; Pezzullo, Dario Wüthrich; Z. Dotti, I. Dotti; Häfliger; Järventie, Schnarr, De Luca; Müller, Kodytek, Joly; Borradori, Heim, Muggli; Grassi, L. Landry, M. Landry, Bosson.
SCL Tigers: Boltshauser; Noah Meier, Riikola; Kinnunen, Lehmann; Gian Meier, Baltisberger; Nussbaumer; Allenspach, Björninen, Mäenalanen; Petersson, Pettersson, Bachofner; Julian Schmutz, Flavio Schmutz, Eggenberger; Petrini, Salzgeber, Lapinskis; Wagner.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bachmann, Häfliger und Virtanen (alle verletzt), SCL Tigers ohne Mathys (krank), Erni (verletzt) und Dahlen (überzähliger Ausländer). Ambri-Piotta von 54:49 bis 55:20 ohne Torhüter. Torschüsse: 23:30 (9:6, 8:12, 6:12).
Match-Zusammenfassung
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sport.ch. Ambri erwischte den besseren Start und kam bereits in den ersten Minuten zu mehreren guten Abschlüssen. Die Tigers überstanden diese Druckphase jedoch unbeschadet und schlugen ihrerseits eiskalt zu. In der 7. Minute nutzte Julian Schmutz einen schnellen Gegenstoss und verwertete seinen eigenen Nachschuss zur 1:0 Führung für die Gäste. Danach entwickelte sich ein temporeiches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Zwar kam Ambri dem Ausgleich mehrfach nahe, doch die Leventiner liessen ihre Möglichkeiten liegen. Stattdessen doppelte Langnau in der 12. Minute nach: Eine Hereingabe von Nussbaumer wurde auf kuriose Weise über den Rücken von Wüthrich zum 2:0 ins Tor abgelenkt. Ambri zeigte sich in der Folge verunsichert und vergab weitere gute Chancen, während die Tigers ihre Führung abgeklärt verteidigten. Kurz vor der Pause kassierte Kodytek zudem eine Strafe wegen Beinstellens, weshalb Langnau mit einer 2:0 Führung und einem beginnenden Powerplay in die erste Pause ging.
Der Mittelabschnitt begann denkbar schlecht für Ambri. Nur Sekunden nach Wiederbeginn nutzten die Tigers ihre verbliebene Überzahl aus und erhöhten durch Riikola mit einem verdeckten Distanzschuss auf 3:0. Trotz des scheinbar komfortablen Rückstands steckten die Leventiner nicht auf. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen sie immer mehr die Kontrolle, trafen zunächst nur das Aluminium und scheiterten mehrfach an Boltshauser. In der 25. Minute wurden die Bemühungen schliesslich belohnt, als Muggli nach einer sehenswerten Kombination auf 1:3 verkürzte. Der Treffer verlieh Ambri zusätzliches Selbstvertrauen, und die Hausherren drängten weiter auf den Anschluss. Die Tigers gerieten nun häufiger unter Druck, verteidigten ihren Vorsprung jedoch mit viel Einsatz und einem starken Boltshauser im Tor. So blieb es nach einem deutlich ausgeglicheneren zweiten Drittel beim 1:3 aus Sicht von Ambri.
Mit einem Zwei-Tore-Rückstand startete Ambri in den Schlussabschnitt und war zunächst bemüht, den Anschlusstreffer zu erzwingen. Die Leventiner konnten sich phasenweise in der Offensive festsetzen und sorgten mehrfach für Verkehr vor dem Langnauer Tor, doch Boltshauser blieb auch in hektischen Situationen Herr der Lage. Während die Zeit zunehmend gegen die Hausherren lief, verteidigten die Tigers diszipliniert und liessen nur wenig wirklich Gefährliches zu. Für einen kurzen Schreckmoment sorgte ein Zusammenprall vor dem Langnauer Tor, bei dem sich Bachofner offenbar am Knie verletzte, die Partie jedoch fortsetzen konnte. Als Ambri rund fünf Minuten vor Schluss den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm, nutzten die Tigers das Risiko eiskalt aus: Petersson traf zunächst ins leere Tor zum 4:1. Kurz darauf sorgte eine Fünfminutenstrafe gegen Borradori nach einer Frustaktion für die endgültige Entscheidung. Im anschliessenden Powerplay setzte Mäenalanen mit einem präzisen Schuss in den Winkel den Schlusspunkt zum 5:1. Dank des klaren Auswärtssieges kletterten die Tigers auf den dritten Tabellenrang, während Ambri auf Platz sechs zurückfiel, allerdings weiterhin nur einen Punkt hinter den Emmentalern liegt.
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[ Ambri-Piotta ] -
[ Davos ]
0:3 (0:0, 0:1, 0:2)
7. Runde - Dienstag, 29. September 2026
Gottardo Arena Ambri -- 5993 Zuschauer -- Macfarlane, Hungerbühler; Bichsel, Muggli
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Tore: 29. Kessler (Parrée) 0:1. 57. Steiner (Zadina, Gernat) 0:2. 60. (59:03) Nussbaumer (Zadina) 0:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Davos. – PostFinance-Topskorer: Järventie; Tambellini.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Kreü, Heed; Pezzullo, Dario Wüthrich; Z. Dotti, I. Dotti; Häfliger; Järventie, Schnarr, De Luca; Müller, Kodytek, Joly; Borradori, Heim, Muggli; L. Landry, M. Landry, Bosson; Grassi.
Davos: Aeschlimann; Andersson, Jung; Allard, Frick; Egli, Gernat; Van der Kaaij; Lemieux, Corvi, Tambellini; Kessler, Waidacher, Parrée; Frehner, Nussbaumer, Schreiber; Steiner, Jäger, Zadina.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bachmann, Häfliger und Virtanen (alle verletzt), Davos ohne Asplund, Gross und Ryfors (alle verletzt). Ambri-Piotta von 57:04 bis 59:03 ohne Torhüter. Torschüsse: 45:26 (13:7, 15:10, 17:9).
Match-Zusammenfassung
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sport.ch. Nach einer ausgeglichenen Startphase übernimmt Ambri im Verlauf des ersten Drittels zunehmend den aktiveren Part. Die Leventiner machen dem HCD mit ihrem Forechecking das Leben schwer und lassen die Gäste kaum in gefährliche Zonen kommen. Die beste Chance zur Führung hat De Luca, der plötzlich frei vor Aeschlimann auftaucht, den Davoser Schlussmann aber nicht bezwingen kann und übers Tor schiesst. Aeschlimann ist auch in der Folge der beste Davoser und entschärft immer wieder gefährliche Abschlüsse, sei es von Järventie, Müller, Borradori oder Muggli. Der HCD kam bislang noch zu keiner richtig grossen Möglichkeit und sucht weiterhin nach Lösungen gegen die gut organisierten Tessiner. Dank Aeschlimann tun die Bündner dies allerdings weiterhin beim Stand von 0:0.
Der HC Davos zeigt im zweiten Drittel ein anderes Gesicht und dreht das Spielgeschehen zu seinen Gunsten. Nach einem erneut engagierten Start von Ambri und einer Topchance für Dotti kommen die Bündner nach einer ungenutzten Überzahlmöglichkeit immer besser in die Partie und übernehmen die Kontrolle. Wenig später fällt die Führung nach einem folgenschweren Scheibenverlust der Leventiner. Parrée zieht davon und legt für Kessler auf, der zum 1:0 einschiebt. Der HCD bleibt in der Folge die gefährlichere Mannschaft und ist dem zweiten Treffer deutlich näher. Nussbaumer vergibt die Riesenchance zum 2:0, wird dabei von Heim allerdings noch entscheidend gestört. Auch Tambellini kommt anschliessend zu einer guten Möglichkeit, kann diese aber ebenfalls nicht nutzen. So bleibt die Partie offen und es geht mit einer knappen 1:0-Führung für Davos in die zweite Drittelspause.
Ambri kommt engagiert aus der Kabine und erzielt im Powerplay durch Joly vermeintlich den Ausgleich. Der Treffer wird allerdings wegen einer Kickbewegung aberkannt. In der Folge drängen die Tessiner auf das 1:1, scheitern aber immer wieder am überragenden Aeschlimann. Die Vorentscheidung fällt in der 57. Minute. Steiner, der im ersten Drittel noch blutend vom Eis musste, tanzt Wüthrich aus und trifft sehenswert zum 2:0. Ambri versucht in der Schlussphase nochmals alles bleibt unzählige mal an Aeschlimann hängen und trifft durch Müller auch noch den Pfosten. Das letzte Wort hat dann Nussbaumer, der mit dem Treffer ins leere Tor für den 3:0-Endstand sorgt. Der HCD feiert den zweiten Sieg in Folge, während Ambri an Aeschlimann verzweifelt.
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[ Lugano ] -
[ Ambri-Piotta ]
3:5 (2:2, 1:3, 0:0)
6. Runde - Samstag, 26. September 2026
Corner Arena Lugano -- 6733 Zuschauer (ausverkauft) -- Kaukokari, Lemelin; Stalder, Urfer
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Tore: 2. Bertaggia (Zanetti) 1:0. 4. Järventie (Schnarr, Joly/Ausschluss Kupari) 1:1. 8. Thürkauf (Shore, Innala/Ausschluss Muggli) 2:1. 19. De Luca (D. Wüthrich, Joly/Ausschluss Thomson) 2:2. 28. Shore (Zanetti) 3:2. 29. Borradori (Heed, Muggli) 3:3. 35. Joly (Kodytek, Müller) 3:4. 37. Lukas Landry (Manix Landry) 3:5.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Lugano: Schlegel; M.Müller, Thomson; B. Zanetti, Aebischer; J. Peltonen, Alatalo; Canonica, Sanford, Fazzini; Olsson, Thürkauf, Kupari; Lycksell, Shore, Innala; Bertaggia, Tanner, M.Zanetti; A. Peltonen.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Kreü, Heed; Pezzullo, Dario Wüthrich; Z. Dotti, I. Dotti; Häfliger; Järventie, Schnarr, De Luca; Müller, Kodytek, Joly; Borradori, Heim, Muggli; L. Landry, M. Landry, Bosson; Kostner.
Bemerkungen: Lugano ohne Guebey, Henry, Simion (verletzt), Morini, Dahlström (überzählig); Ambri-Piotta ohne Virtanen, Bachmann (verletzt), Grassi, Pestoni, Terraneo (überzählig). Lugano ab 56:55 ohne Torhüter. Torschüsse: 30:24 (16:11, 4:9, 10:4).
Match-Zusammenfassung
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sport.ch. Lugano bittet Kantonsrivale Ambri in der Cornèr Arena zum ersten Tessiner Derby der Saison. Getragen von einer elektrisierenden Stimmung legen die Hausherren los wie die Feuerwehr. Bereits in der 2. Minute klingelt es hinter Ambri-Torhüter Philip Wüthrich. Alessio Bertaggia spielt ihn aus und trifft zur frühen Führung. Diese hält allerdings nicht lange. Knapp zwei Zeigerumdrehungen später spielt Ambri mit einem Mann mehr und Ambri-Topskorer Roby Järventie erzielt seinen vierten Treffer innert zwei Tagen. Die Luganesi lassen sich dieses Gegentor nicht gefallen und machen viel Druck nach vorne, ehe Calvin Thürkauf in der 8. Minute im Powerplay die Führung für die Hausherren wiederherstellt. Die Partie flacht in der Folge etwas ab, bis Ambri in der 19. Minute in Überzahl spielt. Tommas de Luca findet die Lücke und trifft mit einem satten Handgelenkschuss zum 2:2-Ausgleich.
Ambri kommt besser aus der ersten Pause und hält den Druck von Anfang an hoch. Die Biancoblu spielen ein sehr aggressives Forechecking und lassen den Luganesi kaum Platz. Dennoch sind es die Hausherren, die treffen. Nick Shore lenkt in der 32. Minute einen Schuss von Brian Zanetti unhaltbar ab. 37 Sekunden später ist das Spiel wieder ausgeglichen. Nathan Borradori trifft für die Gäste. Ambri ist deutlich aktiver und beweist das zwischen der 35. und 37. Minute gleich doppelt. Zunächst bringt Michael Joly die Gäste erstmals in Führung und dann baut Lukas Landry diese gleich aus.
Im Schlussdrittel hat Ambri das Spielgeschehen über weite Strecken unter Kontrolle. Von Lugano kommt nur wenig, zu kompakt stehen die Biancoblu in der eigenen Zone. Erst gegen Ende der regulären Spielzeit kommt Lugano zu Chancen, Wüthrich wehrt allerdings alles ab, was auf sein Tor zukommt. So fallen in den letzten 20 Minuten keine Tore mehr und Ambri gewinnt das erste Tessiner Derby der Saison. Das Team von Jussi Tapola festigt mit den drei Punkten den zweiten Platz. Lugano hingegen ist die neue rote Laterne der National League.
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[ Ambri-Piotta ] -
[ ZSC ]
3:6 (1:0, 0:4, 2:2)
5. Runde - Freitag, 25. September 2026
Gottardo Arena Ambri -- 6177 Zuschauer -- Wiegand, Hungerbühler; Cattaneo, Obwegeser
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Tore: 20. (19:42) Järventie (Heim) 1:0. 30. Malgin (Andrighetto, Kukan/Ausschluss Pezzullo) 1:1. 38. (37:12) Knak (Kukan, Malgin/Ausschluss D. Wüthrich, I. Dotti) 1:2. 38. (37:58) Grant (Lammikko, Strömwall/Ausschluss I. Dotti) 1:3. 39. (38:35) Bader (Sigrist) 1:4. 46. (45:25) Balcers (Grant, Lehtonen/Ausschluss Muggli) 1:5. 46. (45:54) Järventie (Schnarr, De Luca) 2:5. 48. Järventie (Muggli, Zaccheo Dotti) 3:5. 58. Riedi (Sigrist) 3:6 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
Ambri-Piotta: Senn; Kreü, Heed; Pezzullo, Dario Wüthrich; Z. Dotti, I. Dotti; Häfliger; Järventie, Schnarr, De Luca; Müller, Kodytek, Joly; Borradori, Heim, Muggli; L. Landry, M. Landry, Bosson; Kostner.
ZSC Lions: Zumbühl; Berni, Weber; Marti, Kukan; Geering, Lehtonen; Schwendeler; Knak, Malgin, Andrighetto; Balcers, Lammikko, Frödén; Baechler, Grant, Strömwall; Bader, Sigrist, Riedi; Baltisberger.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Virtanen, Bachmann (verletzt), Grassi, Pestoni, Terraneo (überzählig). ZSC Lions ohne Hrubec (überzähliger Ausländer). Ambri-Piotta von 57:02 bis 57:19 ohne Torhüter. Torschüsse: 24:34 (8:11, 6:15, 10:8).
Match-Zusammenfassung
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sport.ch. Ambri gegen ZSC heisst am fünften Spieltag der Spitzenkampf in der National League. Die makellosen Zürcher wollen ihre Serie auch gegen die überraschenden Tessiner fortführen. Es sind allerdings die Hausherren, die zu Beginn mehr fürs Spiel machen. De Luca hat eine erste Grosschance scheitert aber an ZSC-Torhüter Zumbühl. Die Gäste können sich im Startdrittel offensiv kaum entfalten, zu kompakt stehen die Biancoblu. Schüsse aus der Distanz bleiben ungefährlich. 18 Sekunden vor der ersten Sirene stürmt Ambri-Topskorer Roby Järventie alleine auf Zumbühl zu und erzielt doch noch das erste Tor in dieser Partie.
Im Mitteldrittel kassieren die Tessiner viele Strafen – und diese werden ihnen zum Verhängnis. Denis Malgin gleicht die Partie in der 30. Minute in Überzahl aus. Ambri hält die Zürcher danach auf Distanz, ehe in der 38. Minute gleich zwei Tessiner draussen sitzen. Simon Knak und Derek Grant brechen den Tessinern mit einem Doppelschlag innert 46 Sekunden das Genick. Das 4:1 von Thierry Bader 37 Sekunden später ist noch die Kirsche auf der Zürcher Torte.
Rudolfs Balcers schiesst in der 46. Minute das vierte Powerplay-Tor des ZSC an diesem Abend und sorgt für die Vorentscheidung. Oder doch nicht? Ambris Topskorer Roby Järventie hat etwas dagegen. Mit seinen Toren zwei (46.) und drei (48.) vom Abend bringt er seine Farben wieder heran. Die Tessiner starten die grosse Schlussoffensive, ein Tor gelingt ihnen aber nicht mehr. Dafür setzt Willy Riedi mit dem 6:3 ins leere Tor den Schlusspunkt. Der ZSC gewinnt auch das fünfte Saisonspiel und führt die National League weiter makellos an. Ambri bleibt trotz der Niederlage auf Rang zwei.
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[ Biel ] -
[ Ambri-Piotta ]
3:4 (1:1, 1:0, 1.3)
4. Runde - Dienstag, 22. September 2026
Tissot Arena Biel -- 5664 Zuschauer -- Kaukokari, Staudenmann; Stalder, Francey
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Tore: 13. Schnarr (Järventie, Heed/PP) 0:1. 16. Rajala (Neuenschwander, Söderström) 1:1. 34. Sylvegard (Rajala, Trutmann) 1:2. 49. (48:51) Z. Dotti (Joly) 2:2. 50. (49:11) D. Wüthrich 2:3. 54. Zwerger (Sever, Zryd) 3:3. 59. Järventie (De Luca, Schnarr) 3:4.
Strafen: je 1mal zwei Minuten.
Biel: Säteri; Zryd, Söderström; Hofer, Andersson, Sylvergard; Iakovenko, Burren; Sever, Haas, Zwerger; Aeschbach, Trutmann;Rajala, Cajka, Neuenschwander; Bärtschi, Vermin, Sablating; Cattin.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Kreü, Heed; Pezzullo, Dario Wüthrich; Z. Dotti, I. Dotti; Häfliger; Järventie, Schnarr, De Luca; Müller, Kodytek, Joly; Borradori, Heim, Muggli; L. Landry, M. Landry, Bosson; Kostner.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Virtanen, Bachmann (verletzt), Pestoni, Forget, Terraneo, Grassi (überzählig). Torschüsse: 37:30 (12:13, 7:10, 18:7).
Match-Zusammenfassung
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sport.ch. Ambri-Piotta startet mit viel Schwung in die Partie und bereitet Biel zu Beginn einige Probleme. Die ersten gefährlichen Abschlüsse gehören den Gästen aus dem Tessin. Mit zunehmender Spieldauer übernehmen jedoch die Seeländer mehr und mehr das Kommando. Das erste Bieler Powerplay endet allerdings abrupt. Ein Wechselfehler führt zur Unterzahl und Ambri nutzt die Situation zur Führung. Der Treffer fällt zwar etwas glücklich, bringt die Gäste aber mit 0:1 in Front. Die Reaktion des Heimteams folgt postwendend. Toni Rajala, der heute seinen ersten Saisoneinsatz feiert, sorgt kurze Zeit später für den Ausgleich. Insgesamt entwickelt sich ein munteres und ausgeglichenes Startdrittel mit Chancen auf beiden Seiten.
Ambri-Piotta kommt erneut schwungvoll aus der Kabine und verbucht den ersten Abschluss des Drittels. Biel sucht seinerseits konsequent den Weg nach vorne und setzt die Gäste mit aggressivem Forechecking immer wieder unter Druck. Dann folgt eine Phase, die sich wie ein Powerplay bei Gleichzahl anfühlt. Ambri macht über mehrere Minuten das Spiel, schnürt das Heimteam komplett ein, findet aber keinen Weg an Harri Säteri vorbei. Biel kann sich kaum aus der Umklammerung befreien und muss sich glücklich schätzen, keinen Gegentreffer zu kassieren. Stattdessen schlagen die Seeländer in der 34.Minute eiskalt zu. Topscorer Marcus Sylvegard nutzt eine der wenigen Möglichkeiten und bringt Biel mit einem Schuss aus der Drehung in Führung. Der Treffer verfehlt seine Wirkung bei den Gästen nicht, denn die Ausgleichsbemühungen der Tessiner wirken danach etwas unkoordiniert. Biel geht mit einer knappen Führung in den Schlussabschnitt
Das Schlussdrittel knüpft nahtlos an das wilde Mitteldrittel an. Biel bemüht sich zunächst um mehr Kontrolle und kommt durch Hofer und Sylvegard früh zu einer guten Doppelchance. Ab der 47. Minute überschlagen sich die Ereignisse. Zunächst gleicht Zaccheo Dotti mit einem Distanzschuss aus, nur 20 Sekunden später dreht Dario Wüthrich die Partie. Biel bringt die Scheibe nicht aus der eigenen Zone und wird dafür bestraft. Die Seeländer schütteln sich kurz und reagieren prompt. Ex-Ambri Stürmer Dominic Zwerger versetzt Ambri den nächsten Stich denn nach einem weiteren Pfostenschuss steht er goldrichtig und staubt zum 3:3 ab. Beide Teams suchen die Entscheidung, Ambri kommt zu weiteren gefährlichen Szenen und Biel übersteht einige brenzlige Momente. In der 59.Spielminute schlägt Ambri erneut zu. Roby Järventie hebt die Scheibe nach einem gewonnenen Bully aus kurzer Distanz über die Schulter von Harri Säteri. Biel nimmt das Time-Out und Säteri verlässt das Eis. Doch die letzte Chance bleibt ungenutzt. Nate Schnarr trifft vor dem leeren Tor nur den Pfosten. Biel kann diesen Fehlschuss aber nicht nutzen und kommt in den letzten Sekunden auch nicht mehr gefährlich zum Abschluss. Ambri gewinnt damit ein spektakuläres Schlussdrittel mit 4:3 und nimmt drei Punkte aus Biel mit.
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[ Lausanne ] -
[ Ambri-Piotta ]
4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
3. Runde - Samstag, 19. September 2026
Vaudoise Aréna Lausanne -- 9329 Zuschauer -- Piechaczek, Ströbel; Stalder, Gurtner
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Tore: 14. Brännström 1:0. 18. Simic (Caggiula, Zehnder/Ausschluss L. Landry) 2:0. 37. Riat (Loeffel, Fuchs/PP) 3:0. 46. Joly (Schnarr, Järventie/Ausschluss Heldner) 3:1. 57. Brännström 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Lausanne: Huet; Brännström, Heldner; Baragano, Loeffel; Sansonnens, Vouardoux; Fiedler; Oksanen, Fuchs, Riat; Caggiula, Czarnik, Simic; Zehnder, Vidal, Rüegsegger; Fust, Bougro, Holdener; Douay.
Ambri-Piotta: Senn; Kreü, Heed; Pezzullo, Dario Wüthrich; Z. Dotti, I. Dotti; Häfliger; Järventie, Schnarr, De Luca; Müller, Heim, Joly; Borradori, Kodytek, Muggli; L. Landry, M. Landry, Grassi; Bosson.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Virtanen, Bachmann (verletzt), Pestoni, Kostner, Forget, Terraneo (überzählig). Ambri-Piotta von 53:56 bis 56:10 ohne Torhüter. Torschüsse: 36:23 (15:1, 13:11, 8:11).
Match-Zusammenfassung
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sport.ch. Lausanne steht nach zwei Spielen noch ohne Punkte da und will sich die ersten gegen Ambri holen, das bereits auf fünf Zählern steht. Motiviert vom eigenen Publikum kommen die Waadtländer wie die Feuerwehr aus der Kabine. Gleich zu Beginn der Partie haben sie mehrere gute Chancen. Vidal hat die beste, lässt sie alleine vor Ambri-Torhüter aber liegen. In der 14. Minute wird der Aufwand der Hausherren belohnt. Erik Brännström nimmt die Sache selbst in die Hand und versenkt nach einem Sololauf seinen Handgelenkschuss. Gleich im Anschluss hat Ambri die Möglichkeit auf den Ausgleich, Joly scheitert aber alleine vor dem Lausanner Tor. In der 18. Minute spielt Lausanne mit einem Mann mehr und Axel Simic vollendet eine schöne Kombination zum 2:0.
Ambri ist nach einem schwachen Startdrittel gefordert. Die Tessiner kommen gut aus der Kabine und schiessen gleich zu Beginn von allen Lagen auf das Tor von Huet. Der Sohn von Torhüter-Legende Cristobal Huet besteht auch im 2. Drittel jede Prüfung. Seine Vorderleute sind noch passiver als in den ersten 20 Minuten. Gefährlich wird es vor Senn insbesondere, wenn Lausanne mit einem Mann mehr spielt. In der 37. Minute feuert Damien Riat einen unhaltbaren Schuss in Richtung Ambri-Tor – 3:0 für die Hausherren nach zwei gespielten Dritteln.
Ambri dreht im Schlussdrittel noch einmal auf und kommt gleich zu einer Grosschance durch Michael Joly. Der Kanadier macht es dann in der 46. Minute besser. In Überzahl trifft er zum 1:3 aus Sicht der Tessiner. Die grosse Aufholjagd bleibt allerdings aus. Sechs Minuten vor Schluss geht Ambri-Trainer Jussi Tapola All-in und nimmt Torhüter Senn raus. Erik Brännström trifft drei Minuten später aus der eigenen Zone ins verlassene Tor. Lausanne gewinnt das Spiel und holt sich die ersten Punkte der Saison. Ambri hingegen lässt zu viele gute Chancen liegen und geht im dritten Spiel zum ersten Mal als Verlierer vom Eis.
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[ Ambri-Piotta ] -
[ Rapperswil ]
6:3 (4:1, 1:2, 1:0)
2. Runde - Freitag, 18. September 2026
Gottardo Arena Ambri -- 6181 Zuschauer -- Gerber, MacFarlane; Cattaneo, Bachelut
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Tore: 2. (1:55) Kodytek (Muggli, I. Doti) 1:0. 3. (2:27) Borradori (Muggli, D. Wühtrich) 2:0. 11. Joly (Heed, Järventie/Ausschluss Fritz) 3:0. 18. Rask (Labanc, Pilut) 3:1. 20. Heed (Järventie, Kreü) 4:1. 26. Joly (De Luca, Heed/Ausschluss Lammer, Fritz) 5:1. 34. Capaul 5:2. 40. (39:51) Jensen (Fritz, Albrecht) 5:3. 48. Häfliger (Järventie, De Luca) 6:3.
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Kreü, Heed; Pezzullo, Dario Wüthrich; Z. Dotti, I. Dotti; Häfliger; Järventie, Schnarr, De Luca; Müller, Heim, Joly; Borradori, Kodytek, Muggli; L. Landry, M. Landry, Grassi; Bosson.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Larsson, Ustinkov; Jensen, Albrecht, Fritz; Pilut, Maier; Lammer, Dünner, Zangger; Capaul, Dufner; Herzog, Moy, Hofer; Jelovac; Wetter, Rask, Labanc; Graf.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Virtanen, Bachmann (verletzt), Pestoni, Kostner, Forget, Terraneo (überzählig). Torschüsse: 26:34 (11:13, 8:15, 7:6).
Match-Zusammenfassung
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sport.ch. Ambri erwischte in seinem ersten Heimspiel der Saison einen Traumstart. Nach einem Puckverlust der Gäste im Spielaufbau traf Kodýtek bereits in der 2. Minute zum 1:0, nur eine Minute später staubte Borradori nach einem Bandenabpraller zum 2:0 ab. Die Lakers zeigten sich davon zwar nicht geschockt und kamen durch Pilut an den Pfosten sowie über Labanc und Larsson zu guten Möglichkeiten, doch Wüthrich hielt stark. Als Jensen wegen hohen Stocks auf die Strafbank musste, nutzte Ambri die Überzahl umgehend: Heeds Abschluss lenkte Joly zum 3:0 ab. Rask verkürzte in der 18. Minute zwar auf 3:1, doch kurz vor der Sirene stellte Heed auf 4:1.
Im Mitteldrittel baute Ambri die Führung zunächst weiter aus. Innert einer Minute mussten Lammer und Fritz auf die Strafbank, und Joly nutzte die doppelte Überzahl zu seinem zweiten Treffer des Abends. Danach kippte die Partie. Ein Befreiungsschlag der Lakers kullerte in Richtung Wüthrich, der Ambri-Goalie verfehlte die Scheibe beim Klärungsversuch und der Lapsus führte zum 5:2. Bei den Tessinern schlichen sich fortan Ungenauigkeiten ein, während Nyffeler auf der Gegenseite mehrfach stark hielt. Zwei Powerplays liessen die Gäste zwar ungenutzt, doch 8,5 Sekunden vor der Sirene brachte Fritz hinter dem Tor die Übersicht auf und bediente Jensen zum 5:3. Mit einer Zwei-Tore-Führung ging Ambri in den Schlussabschnitt.
Die Aufholjagd blieb dann aber aus. Die Tessiner verwalteten das Resultat nicht nur, sondern blieben offensiv aktiv und schlugen in der 48. Minute erneut zu: Nach einem Bully in der eigenen Zone schaltete Ambri schnell um, Häfliger löste sich von der Deckung und traf nach schönem Querpass von Heed zum 6:3 – sein erstes Tor in der National League. Rapperswil bremste sich danach selbst aus, Maier und Jelovac kassierten unnötige Strafen und nahmen ihrem Team die Möglichkeit, Druck aufzubauen.
Am Ende war es ein Abend, an dem Ambri mit Effizienz zum Erfolg kam. Die Gäste verzeichneten mehr Schüsse (34:27), doch die Gastgeber zeigten sich vor dem Tor deutlich kaltblütiger. Für die Tessiner, die als Playout-Kandidat in die Saison gestartet sind, bedeutet das den zweiten Sieg im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Jussi Tapola.
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[ Ajoie ] -
[ Ambri-Piotta ]
2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
1. Runde - Dienstag, 15. September 2026
Raiffeisen Arena Porrentruy -- 3888 Zuschauer -- Kaukokari, Piechaczek; Allenspach, Humair
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Tore: 22. Schnarr 0:1. 40. 39:30 Tanus (Turkulainen, Nättinen/Ausschluss Muggli) 1:1. 48. Turkulainen (Tanus, Pilet) 2:1. 57. Joly (Müller, Pezzullo) 2:2.
Penaltes: Järventie 0:1, Carr 1:1; Joly -, Turkulainen -; Schnarr 1:2, Devos -; De Luca -, Tanus -; Müller 1:3.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
Ajoie: Keller; A. Honka, Zgraggen; Turkulainen, Tanus, Nättinen; J. Honka, Fey; Robin, Smirnovs, Carr; Kellenberger, Berthoud; Sopa, Devos, Cormier; Pilet; Wick, Diem, Gerber; Cavalleri.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Kreü, Heed; Pezzullo, Dario Wüthrich; Z. Dotti, I. Dotti; Häfliger; Järventie, Schnarr, De Luca; Müller, Heim, Joly; Borradori, Kodytek, Muggli; L. Landry, M. Landry, Grassi; Bosson.
Bemerkungen: Ajoie ohne Horak (verletzt), Wolf, Christe, Bottini, Christen, Martin, Bozon (überzählig). Ambri-Piotta ohne Virtanen, Terraneo, Bachmann (verletzt), Pestoni, Kostner, Forget (überzählig). Torschüsse: 24:34 (7:11, 9:9, 6:12).
Match-Zusammenfassung
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sport.ch. Ajoie hat im ersten Drittel die etwas besseren Chancen kreiert und hat in der Person von Kristian Tanus alleine auf Wüthrich losziehen können. Ambri-Piotta dagegen hat mehr Scheibenbesitz und setzt bei Verlust sofort nach. Die Tessiner tauchen so oft in der Offensivzone auf, aber mehr als ein gefährlicher Abpraller von Järventie haben sie noch nicht kreieren können. Auch das Powerplay ist bei den zwei Möglichkeiten bislang harmlos geblieben.
Irgendwie führt Ambri-Piotta die offensiv etwas feinere Klinge und schafft es, mit seinem aggressiven Forechecking für Gefahr zu sorgen. So kann Nate Schnarr Berthoud den Puck abluchsen und die Gäste in Führung schiessen. Der Kanadier hat noch zwei weitere hochkarätige Chancen, scheitert aber beide Male alleine vor Keller. Auf der Gegenseite schlägt Ajoie kurz vor der Pause im Powerplay zu. Tanus wird den Vorschusslorbeeren aus Finnland gerecht und netzt zum Ausgleich für die Jurassier ein.
Am Bild hat sich wenig geändert, aber es ist Turkulainen, der für Ajoie plötzlich jubelt. Der finnische Skorer schlägt aus dem Nichts zu, als der Puck einen kurzen Moment frei liegt und er blitzschnell abschliesst. Doch Ambri-Piotta findet einen Weg zurück, wieder ist sein Forechecking die Basis. Joly arbeitet den Puck über den Beinschoner zum 2:2 rein. Einen Sieger in der regulären Spielzeit gibt es somit nicht. Auch die Verlängerung verstreicht torlos. Im Penaltyschiessen zeigt sich Ambri dann deutlich effizienter und verwandelt drei von fünf Versuchen. Miles Müller sichert dabei den Tessinern den Startsieg!
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