- Rundenplan -
22. Runde
[ Ambri ] - [ Servette ]
21. Runde
[ Rapperswil ] - [ Ambri ]
20. Runde
[ Lugano ] - [ Ambri ]
19. Runde
[ Ambri ] - [ Bern ]
18. Runde
[ Fribourg ] - [ Ambri ]
15. Runde
[ Ambri ] - [ ZSC ]
14. Runde
[ Lausanne ] - [ Ambri ]
13. Runde
[ Ambri ] - [ Lausanne ]
12. Runde
[ Ambri ] - [ Zug ]
11. Runde
[ Langnau ] - [ Ambri ]
10. Runde
[ Servette ] - [ Ambri ]
9. Runde
[ Ambri ] - [ Rapperswil ]
8. Runde
[ Ambri ] - [ Lugano ]
7. Runde
[ Bern ] - [ Ambri ]

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#TizCeresa

So flitzte der Puck


[ Ambri ] - [ Servette ]

2:1 (1:0, 1:0, 0:1)
22. Runde - Samstag, 21. November 2020
Valascia Ambri -- 30 Zuschauer -- Stricker, Staudenmann; Genemmi, Pitton

Tore: 20. (19:40) Fora (Nättinen, Grassi) 1:0. 31. Nättinen (Fora, Zwerger/Ausschluss Fehr) 2:0. 45. Karrer (Omark, Fehr) 2:1.

Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Z. Dotti) gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 plus 5 und Spieldauerstrafe (Tömmernes) gegen Servette Genf.

Ambrì Piotta: Conz (ab 44:13 Ciaccio); Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Z. Dotti; Nättinen, Flynn, Zwerger; Rohrbach, Novotny, Kneubuehler; Trisconi, Kostner, Grassi; Dal Pian, Goi, J. Neuenschwander; Mazzolini.

Servette Genf: Manzato; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Mercier; Smirnovs, Fehr, Winnik; D. Riat, Vermin, Omark; Moy, Richard, Rod; A. Riat, Berthon, Vouillamoz; Fritsche.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi, D'Agostini, I, Dotti, Horansky, Incir und Müller (alle verletzt). Torschüsse: 33:32 (6:10, 18:6, 9:16).


Match-Zusammenfassung
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sda. Der HC Ambri-Piotta feierte die Hälfte seiner Siege in dieser Saison gegen das Spitzenteam Servette. Auf das 3:2 in Genf Mitte Oktober folgte am Samstag ein 2:1-Heimsieg. Servette verlor erstmals diese Saison zwei Spiele hintereinander.

Strafen wiesen dem Genève-Servette Hockey Club der Weg in die Niederlage. Das erste Gegentor kassierten die Gäste bei vier gegen vier Feldspieler; beim 0:2 sass Eric Fehr auf der Strafbank. Servette spielte in dieser vorentscheidenden Phase zu undiszipliniert. Zwischen der 18. und der 40. Minute kassierten die Genfer 33 Strafminuten; die Hälfte des zweiten Abschnitts bestritten sie in Unterzahl.

Bei Ambri glänzte einmal mehr der 23-jährige Finne Julius Nättinen - zuerst als Vorbereiter von Michael Foras 1:0, später als Vollstrecker beim 2:0. In seinen ersten zehn Partien in der National League sammelte Nättinen schon 12 Tore und 2 Assists.

Servette wurde seiner Favoritenrolle erst im Finish gerecht. Das Aufbäumen erfolgte zu spät: Nach Roger Karrers Anschlusstreffer gelang die Wende nicht mehr.

Ambri-Piotta gelang im 14. Saisonspiel der erst dritte Sieg nach 60 Minuten.




[ Rapperswil ] - [ Ambri ]

4:1 (1:0, 3:1, 0:0)
21. Runde - Freitag, 20. November 2020
SGKB Arena Rapperswil -- 50 Zuschauer -- Stricker, Staudenmann; Fuchs, Wolf

Tore: 14. Cervenka (Clark, Egli) 1:0. 29. Egli (Cervenka, Clark) 2:0. 29. Cervenka (Clark, Egli/Ausschlüsse Moses, Kostner) 3:0. 36. Nättinen (Flynn, Fora/Ausschluss Dünner) 3:1. 38. Rowe (Moses) 4:1.

Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

Rapperswil-Jona: Nyffeler; Egli, Randegger; Sataric, Maier; Vukovic, Dufner; Wetter; Clark, Cervenka, Schweri; Moses, Rowe, Lehmann; J. Wick, Dünner, Eggenberger; Loosli, Ness, Lhotak.

Ambri-Piotta: Ciaccio (ab 28:57 Conz); Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Pinana; Nättinen, Novotny, Zwerger; Flynn, Kostner, Rohrbach; J. Neuenschwander, Dal Pian, Kneubuehler; Trisconi, Goi, Grassi; Mazzolini.

Bemerkungen: Rapperswil ohne Payr, Ambri-Piotta ohne Bianchi, D'Agostini, I. Dotti, Horansky, Incir, Müller (alle verletzt) sowie Z. Dotti (gesperrt). Torschüsse: 44:29 10:10, 19:13, 13:6).


Match-Zusammenfassung
************************************
blick.ch Ambri übernimmt zu Beginn die Initiative. Doch die Lakers, bei denen nach überstandener Corona-Erkrankung erstmals seit fast einem Monat wieder Melvin Nyffeler im Tor steht, überstehen die erste Druckphase der Biancoblù.

Dann spielt Roman Cervenka seine Klasse aus. Völlig allein gelassen, kann er losziehen und wartet dann so lange, bis Verteidiger Cédric Hächler den Schusswinkel öffnen muss. Zack. 1:0. Keine Chance für Ambri-Goalie Damiano Ciaccio. Auch am zweiten Treffer der Rosenstädter sitzt der 34-Jährige am Steuerrad. Nach einem unverständlichen Puckverlust von Jiri Novotny in der eigenen Zone setzen sich die St. Galler fest, Cervenka legt auf Dominik Egli zurück, der mit einem Distanzschuss trifft. Cervenka hat noch nicht genug. Erneut auf Zuspiel von Kevin Clark macht er mit dem 3:0 schon im Mitteldrittel alles klar.
Auch ein Timeout von Luca Cereda und die Einwechslung von Goalie Benjamin Conz haben keinen Einfluss mehr auf Ambris Schicksal an diesem Abend. Zu gut sind die Lakers organisiert. Zu harmlos sind die Gäste ohne die wichtigen Stürmer Matt D’Agostini und Marco Müller. Und zu oft ist Goalgetter Julius Nättinen, der sein 11. Saisontor in gewohnter Manier im Powerplay erzielt, isoliert.

Schon beim 5:1-Sieg in Ambri hatte Cervenka mit drei Punkten geglänzt. Und nicht zuletzt dank seiner Klasse und seinen zehn Skorerpunkten haben die Lakers nun je zwei Duelle gegen Ambri und die SCL Tigers für sich entscheiden können. Rappi und Cervenka sind bisher die Könige der Kleinen.




[ Lugano ] - [ Ambri ]

4:2 (0:0, 0:2, 4:0)
20. Runde - Samstag, 14. November 2020
Corner Arena Porza -- 30 Zuschauer -- Wiegand, Hungerbühler; Obwegeser, Burgy

Tore: 27. Kostner (Grassi, Trisconi) 0:1. 33. Zwerger (Hächler/Ausschluss Arcobello) 0:2. 43. Wolf (Kurashev, Riva) 1:2. 49. Morini (Loeffel/Ausschluss Hächler) 2:2. 52. Suri (Heed) 3:2. 60. Carr (Kurashev, Morini/Ausschluss Flynn) 4:2 (ins leere Tor).

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 plus 10 Minuten (Hächler) gegen Ambri-Piotta.

Lugano: Schlegel; Heed, Riva; Loeffel, Wellinger; Nodari, Chiesa; Romanenghi, Wolf; Bödker, Arcobello, Fazzini; Bürgler, Kuraschew, Carr; Traber, Herburger, Suri; Walker, Morini, Bertaggia.

Ambri-Piotta: Ciaccio; Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Pinana; Nättinen, Novotny, Zwerger; Rohrbach, Flynn, Kneubuehler; Trisconi, Kostner, Grassi; Dal Pian, Goi, Mazzolini; Neuenschwander.

Bemerkungen: Lugano ohne Lajunen, Lammer, Sannitz und Zurkirchen (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Bianchi, D'Agostini, I. Dotti, Incir, Müller, Horansky (verletzt) sowie Z. Dotti (gesperrt). Ambri-Piotta von 58:48 bis 59:10 ohne Torhüter. Torschüsse: 60:23 (13:6, 25:12, 22:5).


Match-Zusammenfassung
************************************
sda. Im auf 18.00 Uhr vorgezogenen Derby vom Samstag gewinnt Lugano gegen Ambri-Piotta nach einem 0:2-Rückstand noch mit 4:2. Die Wende gelingt Lugano im letzten Drittel.

In den letzten 20 Minuten wurde Lugano für den grossen Aufwand belohnt: Dank vier Toren im Schlussabschnitt wandelte das Team von Trainer Serge Pelletier in seinem ersten "Geister-Heimspiel" einen 0:2-Rückstand noch in einen 4:2-Sieg um. Bernd Wolf, Giovanni Morini und mit dem Schlittschuh Reto Suri drehten die Partie bis zur 52. Minute innerhalb von achteinhalb Minuten.

Am Vorabend hatte Ambri gegen Bern einen 0:3-Rückstand noch in einen 4:3-Erfolg nach Penaltyschiessen gedreht. Nun mussten sie selbst dem Gegner eine Wende zugestehen. Dabei hatte Dominic Zwerger im zwölften Spiel und nach zehn Assists endlich seinen ersten Treffer (zum 2:0) geschossen. Und Julius Nättinen verlängerte seine Punkteserie mit dem Assist zum zweiten Treffer auf nun acht Partien.




[ Ambri ] - [ Bern ]

4:3 (0:1, 1:2, 2:0, 0:0) n.P.
19. Runde - Freitag, 13. November 2020
Valascia Ambri -- 30 Zuschauer -- Hebeisen, Piechaczek; Altman, Dreyfus

Tore: 5. Untersander (Pestoni, Scherwey/Ausschluss Pezzullo) 0:1. 26. (25:12) Jeremi Gerber (Jeffrey, Blum) 0:2. 26. (25:50) Haas (Blum, Burren/Ausschluss Z. Dotti) 0:3. 34. Trisconi (Fohrler, Joël Neuenschwander) 1:3. 41. (40:36) Nättinen (Novotny) 2:3. 43. Nättinen (Novotny, Zwerger) 3:3.
Penaltyschiessen: Haas -, Novotny 1:0; Pestoni -, Nättinen -; Untersander 1:1, Flynn 2:1; Jeffrey -, Zwerger 3:1.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Bern.

Ambri-Piotta: Ciaccio; Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Zaccheo Dotti; Nättinen, Novotny, Zwerger; Kneubuehler, Flynn, Horansky; Trisconi, Kostner, Grassi; Dal Pian, Goi, Mazzolini; Joël Neuenschwander.

Bern: Wüthrich; Untersander, Henauer; Thiry, Blum; Colin Gerber, Beat Gerber; Burren; Scherwey, Jeffrey, Pestoni; Sciaroni, Heim, Moser; Praplan, Brithén, Jeremi Gerber; Berger, Haas, Bader; Jan Neuenschwander.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi, D'Agostini, Isacco Dotti und Müller (alle verletzt) sowie Conz, Rohrbach und Pinana (Quarantäne). Bern ohne Ruefenacht (verletzt). Ambri-Piotta von 19:58 bis 20:00 ohne Torhüter. Bern von 62:11 bis 62:12 ohne Torhüter. Torschüsse: 43:34 (6:12, 16:12, 18:7, 3:3).


Match-Zusammenfassung
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sda. Der Schlittschuhclub Bern rutschte in Ambri weiter in die Krise. Die Berner führten bis zur 34. Minute mit 3:0, fielen nach dem ersten Gegentor aber komplett ein und verloren 3:4 nach Penaltyschiessen.

Mehr als 30 Minuten lang deutete alles darauf hin, dass den Bernern der Befreiungsschlag gelingt. Gleich auf zwei "Baustellen" stellten sich Fortschritte ein. In den ersten neun Partien gelangen dem SCB nur zwei Powerplay-Tore (aus 25 Chancen). In der Leventina erzielte Bern in den ersten 26 Minuten aus den ersten zwei Überzahlgelegenheiten die Tore zum 1:0 (durch Ramon Untersander) und 3:0 (durch Gaëtan Haas).

Nach dem ersten Gegentor war nichts Positives bei Bern mehr auszumachen. Noele Trisconi und Julius Nättinen (Saisontore 9 und 10) glichen aus. Ambri hätte die Partie schon in der regulären Spielzeit gewinnen können.

Im Penaltyschiessen reüssierten für Ambri-Piotta aus vier Versuchen Jiri Novotny, Brian Flynn und Dominic Zwerger. Für Bern traf einzig Untersander.




[ Fribourg ] - [ Ambri ]

4:2 (1:0, 3:1, 0:1)
18. Runde - Dienstag, 11. November 2020
BCF Arena Fribourg -- 1 Zuschauer (!) -- Salonen, Fluri; Stuber, Stalder

Tore: 10. Stalberg (Desharnais, Gunderson) 1:0. 27. Flynn (Nättinen, Zwerger) 1:1. 32. Desharnais (Stalberg, Abplanalp) 2:1. 34. Mottet (Desharnais, Stalberg) 3:1. 38. Jörg (Marchon, Chavaillaz) 4:1. 52. Novotny (Horansky) 4:2.

Strafen: je 4mal 2 Minuten.

Fribourg-Gottéron: Berra; Sutter, Jecker; Gunderson, Chavaillaz; Aebischer, Abplanalp; Kamerzin, Schaller; Mottet, Desharnais, Stalberg; DiDomenico, Schmid, Herren; Sprunger, Marchon, Bougro; Rossi, Walser, Jörg.

Ambri-Piotta: Ciaccio; Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Zaccheo Dotti; Trisconi, Novotny, Horansky; Nättinen, Flynn, Zwerger; Grassi, Dal Pian, Kneubuehler; Neuenschwander, Goi, Mazzolini; Kostner.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Furrer, Jobin (alle verletzt), Hughes (krank) und Brodin (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Bianchi, D'Agostini, Isacco Dotti, Incir, Müller (alle verletzt), Conz, Pinana und Rohrbach (alle in Quarantäne). Ambri-Piotta von 58:54 bis 59:28 und ab 59:45 ohne Torhüter. Torschüsse: 29:27 (10:10, 12:7, 7:10).


Match-Zusammenfassung
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sda/tiz. Dank sechs starker Minuten im Mittelabschnitt fand Fribourg-Gottéron zum 4:2-Erfolg über Ambri-Piotta. David Desharnais, Killian Mottet und Mauro Jörg erzielten zwischen der 32. und der 38. Minute die siegbringenden Tore vom 1:1 zum 4:1. Freiburg feierte den fünften Sieg in den letzten sechs Partien.

In der neuen Freiburger Arena kam es zu mehreren Premieren. Mauro Jörg reüssierte erstmals für Gottéron. Brian Flynn und Jiri Novotny erzielten ihr jeweils erstes Saisontor. Julius Nättinen, der junge Finne in Diensten Ambris, erzielte erstmals kein Tor. In den ersten fünf Meisterschaftspartien und in seinem bislang einzigen Cupspiel hatte Nättinen stets mindestens einmal getroffen. Ganz leer ging Nättinen aber auch gegen Gottéron nicht aus: In der 27. Minute bereitete er Ambris Ausgleichstreffer vor - sein erstes Assist in der Schweiz.

Eine weitere Premiere blieb aus: Freiburgs Captain Julien Sprunger wartet auch nach dem achten Meisterschaftsspiel auf seinen ersten Skorerpunkt in dieser Saison.

Für den HCAP wogen die total acht Absenzen wohl zu schwer. Es fehlten über weite Strecken die Emotionen, genau so wie auf den Rängen. Immerhin ein (!) Zuschauer wurde offiziell gemeldet. Wer war der Glückliche?




[ Ambri ] - [ ZSC ]

5:2 (0:0, 4:1, 1:1)
15. Runde - Dienstag, 27. Oktober 2020
Valascia Ambri -- 1303 Zuschauer -- Wiegand, Nikolic; Kehrli, Duarte

Tore: 24. Roe (Andrighetto, Trutmann) 0:1. 28. (27:33) Nättinen (Zwerger, Hächler/Ausschluss Wick) 1:1. 28. (27:58) Fora 2:1. 32. Nättinen (Zwerger, Müller/Ausschluss Schäppi) 3:1. 37. Nättinen (Flynn, Zwerger) 4:1. 48. Simic (Phil Baltisberger, Prassl) 4:2. 58. Nättinen (Zwerger, Flynn) 5:2 (ins leere Tor).

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

Ambri-Piotta: Conz; Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Zaccheo Dotti; Flynn, Novotny, Horansky; Nättinen, Müller, Zwerger; Rohrbach, Dal Pian, Kneubuehler; Trisconi, Kostner, Grassi; Dufey.

ZSC Lions: Waeber (ab 40. Flüeler); Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Morant; Chris Baltisberger, Roe, Andrighetto; Pedretti, Krüger, Hollenstein; Pettersson, Prassl, Sigrist; Simic, Schäppi, Wick; Diem.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi, D'Agostini, Isacco Dotti, Goi und Incir (alle verletzt), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Bodenmann und Capaul (alle verletzt). ZSC Lions von 57:23 bis 57:37 ohne Torhüter. Schussverhältnis: 30:41 (10:11, 12:11, 8:19).


Match-Zusammenfassung
************************************
sda. Nach vier Niederlagen in Serie kehrt Ambri-Piotta mit dem 5:2 gegen die ZSC Lions zum Siegen zurück. Matchwinner ist Julius Nättinen mit vier Treffern.

Elf mickrige Tore, neun davon in Überzahl, hatten die Leventiner in den ersten acht Meisterschaftspartien zu Stande gebracht. Gegen die Lions erzielten sie nach dem 0:1 von Garrett Roe (24.) vier Treffer innert 8:41 Minuten. Dabei unterstrich Nättinen, warum er schon vor seinem ersten Einsatz für Ambri-Piotta als nächster Dominik Kubalik gehandelt worden war. Kubalik wechselte 2019 zu den Chicago Blackhawks in die NHL, nachdem er in 90 Meisterschaftsspielen für die Tessiner 97 Skorerpunkte (37 Treffer) erzielt hatte.

Nättinen, in der vergangenen Saison der beste Torschütze in der höchsten finnischen Liga, war zum 1:1 (28.), 3:1 (32.), 4:1 (37.) sowie mit einem Schuss ins leere Gehäuse zum 5:2 (58.) erfolgreich. Die ersten beiden Treffer gelangen ihm im Powerplay nach einem Querpass von Dominic Zwerger, der sich vier Assists gutschreiben liess, mit einem Direktschuss. Auch das erinnert an Kubalik. Somit trug sich Nättinen auch im sechsten Ernstkampf mit Ambri-Piotta (inklusive einer Partie im Cup) in die Torschützenliste ein. In der National League waren es seine Tore fünf bis acht. Das 2:1 von Verteidiger Michael Fora (28.) fiel nur 25 Sekunden nach dem Ausgleich.

Während die Leventiner den zweiten Sieg in der Meisterschaft in dieser Saison und den ersten gegen den ZSC nach fünf Niederlagen feierten, verloren die Lions zum dritten Mal in Folge. Noch mehr zu denken geben dürfte den Zürchern, dass sie dabei 19 Gegentreffer kassierten - gegen den EVZ unterlag sie 3:6 und 2:8.



[ Lausanne ] - [ Ambri ]

3:2 (0:0, 2:1, 1:1)
14. Runde - Freitag, 23. Oktober 2020
Vaudoise Aréna Lausanne -- 4341 Zuschauer -- Borga, Nikolic; Huguet, Wermeille

Tore: 32. Malgin (Gibbons, Conacher) 1:0. 36. Bertschy (Heldner, Kenins) 2:0. 39. Ngoy (Dal Pian) 2:1. 52. Bertschy (Jooris) 3:1. 57. Nättinen (D'Agostini, Flynn/Ausschlüsse Jooris, Douay) 3:2.

Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

Lausanne: Stephan; Barberio, Genazzi; Frick, Heldner; Marti, Grossmann; Antonietti, Krüger; Kenins, Jooris, Bertschy; Gibbons, Malgin, Conacher; Almond, Maillard, Emmerton; Douay, Jäger, Leone.

Ambri-Piotta: Conz; Ngoy, Fora; Fischer, Hächler; Pezzullo, Fohrler; Schwab, Dotti. Horansky, Flynn, D'Agostini; Zwerger, Müller, Nättinen; Rohrbach, Kostner, Trisconi; Kneubuehler, Dal Pian, Grassi.  

Bemerkungen: Lausanne ohne Schneeberger, Froidevaux, Bozon, Oejdemark (überzählig), Hudon (überzähliger Ausländer), Krakauskas, Cajka (Rockets). Ambri-Piotta ohne Isacco Dotti, Novotny, Bianchi (verletzt), Goi, Incir (krank), Dufey, A.+J. Neuenschwander, Pinana (Rockets). 1000. NL-Spiel von Ngoy. Ambri-Piotta ab 59:20 ohne Torhüter. Schussverhältnis: 34:32 (11:9, 15:9, 8:14)


Match-Zusammenfassung
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sportal.ch. Der Beginn der Partie ist stellvertretend für die ersten 30 Minuten. Über das erste Drittel hinweg zeigt sich Lausanne spielbestimmend und sehr stabil im Spielaufbau, während sich Ambri-Piotta weit in die eigene Hälfte zurückdrängen lässt. Die Verteidigungsarbeit ist bei beiden Teams aber sauber und es brennt hinten kaum was an. Zum Glück brauchte es nicht viel um diese Partie anzuheizen. Als Lausanne in der 32. Minute trifft, werden beide Teams wach und hungrig. Lausanne spielt dominant und darf sich nicht mit einem Tor zufrieden geben. Ambri weiss, dass sie sich nicht nur auf die Defensive verlassen dürfen, wenn sie nicht wie bereits vor drei Tagen gegen Lausanne den kürzeren ziehen wollen.

So ergibt sich ein spannender Schlagabtausch welcher am Schluss knapper ausgesehen hat als er war. Lausanne hat sich den Sieg verdient und hat über 60 Minuten hinaus mehr für das Spiel getan. Ambri-Piotta hat gut gelauert und versucht Fehler zu bestrafen, es reicht aber nicht für einen Sieg, wenn die Reaktion erst zu spät kommt.




[ Ambri ] - [ Lausanne ]

2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:1) n.V.
13. Runde - Dienstag, 20. Oktober 2020
Valascia Ambri -- 1496 Zuschauer -- Dipietro, Hungerbühler, Kehrli, Duarte

Tore: 28. Müller (Flynn, D'Agostini/Ausschluss Heldner, Gibbons) 1:0. 32. Malgin (Ausschluss Marti!) 1:1. 55. Nättinen (Müller, Zwerger/Ausschluss Malgin) 2:1. 57. Malgin (Gibbons, Hudon) 2:2. 63. Bertschy (Hudon/Ausschluss D'Agostini) 2:3.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Lausanne.

Ambri-Piotta: Ciaccio; Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Zaccheo Dotti; Kneubuehler, Flynn, Horansky; D'Agostini, Müller, Zwerger; Nättinen, Dal Pian, Grassi; Trisconi, Kostner, Bianchi; Rohrbach.

Lausanne: Boltshauser; Genazzi, Barberio; Heldner, Frick; Grossmann, Marti; Krueger; Gibbons, Malgin, Hudon; Bertschy, Emmerton, Kenins; Antonietti, Maillard, Almond; Leone, Jäger, Douay.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Isacco Dotti, Goi, Incir, Novotny und Pinana (alle verletzt), Lausanne ohne Conacher (überzähliger Ausländer). Schussverhältnis: 39:43 (4:21, 16:12, 17:8, 2:2).


Match-Zusammenfassung
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sportal.ch. Es ist eine besonders bittere Niederlage für das Team von Luca Cereda. Zweimal geht die Ambrì-Truppe spektakulär in Führung. Zweimal muss sie den Ausgleich beinahe umgehend hinnehmen.

Besonders ärgerlich ist dabei vor allem Malgins Shorthander im Mitteldrittel. Der Lausanne-Stürmer ist mit zwei Toren der Matchwinner. Bei Ambrì zeichnet sich vor allem Marco Müller mit einem Tor und einem Assist aus.

Über das ganze Spiel gesehen gehen die zwei Punkte für Lausanne aber in Ordnung. Sie sind weitgehend spielbestimmend und vor allem im Startdrittel klar überlegen, gesamthaft definitiv öfters spielbestimmend. Am Schluss hat Ambrì den Sieg in der Verlängerung auf der Schaufel, muss im Gegenzug aber den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen.

Mit dem heutigen Sieg in der Verlängerung baut Lausanne zwar seine Siegesserie weiter aus, verpasst es aber, die ZSC Lions als Leader abzulösen.




[ Ambri ] - [ Zug ]

1:2 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.
12. Runde - Samstag, 17. Oktober 2020
Valascia Ambri -- 2049 Zuschauer -- Tscherrig, Fluri; Wolf, Betschart

Tore: 20. Zehnder (Hofmann, Alatalo/Ausschluss Ngoy) 0:1. 43. Nättinen (Zwerger, Fora/Ausschluss Albrecht) 1:1.
Penaltyschiessen: Senteler 0:1, Flynn -; Martschini -, Nättinen -, Kovar 0:2, D'Agostini -; Klingberg 0:3.

Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Zug.

Ambri-Piotta: Ciaccio; Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Zaccheo Dotti; Kneubuehler, Flynn, Horansky; D'Agostini, Müller, Zwerger; Grassi, Dal Pian, Nättinen; Trisconi, Kostner, Bianchi; Rohrbach.

Zug: Hollenstein; Cadonau, Alatalo; Diaz, Geisser; Schlumpf, Zgraggen; Simion, Kovar, Hofmann; Klingberg, Senteler, Martschini; Thürkauf, McLeod, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Zehnder.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Isacco Dotti, Goi, Incir, J. Neuenschwander, Novotny, Zug ohne Gross, Stadler und Thorell (alle verletzt). Torschüsse: 25:39 (6:12, 7:13, 11:9, 1:5).


Match-Zusammenfassung
************************************
sportal.ch. Im ersten Drittel des Gotthardderbys führen die Gäste aus Zug spielerisch die feinere Klinge und kommen zu mehr und klareren Chancen als ihre Kontrahenten. Die Tessiner zeigen eine kämpferisch zwar tadellose Leistung, wirken bis auf wenige Ausnahmen offensiv aber noch relativ harmlos. In der 19. Minute erhält das Team von Dan Tanges ein Powerplay und nur sechs Sekunden später erzielt Yannick Zehnder in der 20. Minute das 1:0 und belohnt so die Bemühungen der Zentralschweizer. Bei diesem Resultat bleibt es bis zur Drittelspause dann auch.

Im Mitteldrittel entdeckt Ambri-Piotta auch noch den Vorwärtsgang. Die Folge davon ist ein munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, vielen Strafen und auch einiges an Emotionen. Sowohl Zug ab der 32. Minute, als auch Ambri ab Minute 34 können je über 90 Sekunden in doppelter Überzahl agieren. Das bislang nur ein Tor erzielt wurde, liegt hauptsächlich an den Torhütern Ciaccio und Hollenstein, die beide ein ganz starkes Spiel zeigen. Kurz vor Schluss geraten die Leventiner wegen einem hohen Stock von Fora und einem unnötigen Foul von D'Agostini erneut in eine doppelte Unterzahl. Sie retten sich in die Pause, dürfen aber auch noch zu Beginn des dritten Drittels für einige Sekunden nur zu dritt starten.

Nachdem es die doppelte Unterzahl zu Beginn überstanden hat gleicht Ambri früh in der 43. Minute mit einem Powerplaytor von Julius Nättinen aus. Auch im restlichen Schlussabschnitt geht es munter hin und her, nur weitere Tore wollen einfach nicht fallen. So sichern sich beide Teams zumindest einen Punkt und es geht in die Overtime. Auch in dieser lässt sich keiner der beiden Riesen im Tor bezwingen. Dass Penaltyschiessen muss also entscheiden. Dort zeigen sich die Zuger abgeklärter, drei ihrer Schützen treffen, während bei den Jungs aus der Leventina die Nerven flattern.

So sichert sich Zug den Extrapunkt. Mit ihrer Leistung dürften sie aber trotzdem nicht übermässig zufrieden sein, nur ein Tor gelang ihnen an diesem Wochenende in 125 Minuten. Die Männer von Luca Cereda werden wohl ebenfalls hadern. Sie wurden für ihre kämpferische Leistung nur mit einem Punkt belohnt und ziehen an diesem Wochenende die zweite Niederlage nach Überstunden ein.

Für den HCAP geht es voraussichtlich am Dienstag gegen Lausanne weiter. Der EVZ reist dann am Donnerstag nach Zürich zu den Lions.



[ Langnau ] - [ Ambri ]

3:2 (0:0, 1:2, 1:0, 0:0) n.V.
11. Runde - Freitag, 16. Oktober 2020
Ilfishalle Langnau -- 2005 Zuschauer -- Urban, Hendry; Wolf, Betschart

Tore: 23. Andersons (Schilt, Kuonen) 1:0. 36. Fora (Ausschluss Sturny) 1:1. 38. Nättinen (Hächler) 1:2. 59. Earl (Brannström, Sturny/Ausschluss Kneubühler, Langnau ohne Torhüter) 2:2. 65. (64:49) Brannström (Earl, Maxwell) 3:2.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Langnau, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

SCL Tigers: Zaetta; Glauser, Brännström; Blaser, Leeger; Huguenin, Grossniklaus; Schilt, Erni; Berger, Diem, Dostoinov; Sturny, Flavio Schmutz, Julian Schmutz; Earl, Maxwell, Weibel; Andersons, Melnalksnis, Kuonen.

Ambri-Piotta: Conz; Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Zaccheo Dotti; Kneubuehler, Flynn, Horansky; D'Agostini, Müller, Zwerger; Grassi, Dal Pian, Nättinen; Trisconi, Kostner, Bianchi; Rohrbach.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lardi, Neukom, Punnenovs und Salzgeber (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Isacco Dotti, Goi, Incir, Novotny (verletzt). Nättinen gibt sein NL-Debüt. SCL Tigers von 58:03 bis 58:56 ohne Torhüter. Torschüsse: 36:27 (10:8, 7:1, 14:6, 5:2).


Match-Zusammenfassung
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sda. Die SCL Tigers kamen dank eines imposanten Finishs mit 3:2 nach Verlängerung gegen Ambri-Piotta zum ersten Saisonsieg. Nur der HC Davos hat diese Saison noch kein Spiel gewonnen.

Die Langnauer lagen bis 64 Sekunden vor Schluss 1:2 zurück, nachdem Michael Fora und Julius Nättinen (in seinem ersten Spiel in der Schweiz) die Leventiner im zweiten Abschnitt mit einer Doublette binnen 91 Sekunden in Führung geschossen hatten. Robbie Earl bei 6-gegen-4-Feldspieler glich im Finish aus. In der Verlängerung spielte Ambri zuerst fast zwei Minuten lang Powerplay, ehe der neuverpflichtete NHL-Verteidiger Erik Brännström (Ottawa) elf Sekunden vor Ablauf der Verlängerung das Siegtor erzielte.

Den SCL Tigers gelang eine imposante Reaktion auf die 1:8-Klatsche am Donnerstagabend in Genf. Goalie Gianluca Zaetta (25 Paraden) kam zu seinem ersten Sieg in der National League.



[ Servette ] - [ Ambri ]

2:3 (0:1, 2:2, 0:0)
10. Runde - Samstag, 10. Oktober 2020
Les Vernets Genf -- 3922 Zuschauer -- Salonen, Müller; Kehrli, Duarte

Tore: 18. Müller (Fora, Zwerger/Ausschluss Mercier) 0:1. 23. Horansky (Fohrler, Zwerger/Ausschluss Maurer) 0:2. 30. Richard (Jacquemet/Ausschluss Karrer!) 1:2. 35. D'Agostini (Flynn, Kneubühler/Ausschluss Rod) 1:3. 40. Rod (Tömmernes, Moy) 2:3.

Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Fehr) gegen Genève-Servette, 5mal 2 plus 5 Minuten und Spieldauer (Fischer) gegen Ambri-Piotta.

Genève-Servette: Manzato; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Smons; Damien Riat, Vermin, Omark; Patry, Fehr, Winnik; Moy, Richard, Rod; Arnaud Riat, Berthon, Smirnovs; Vouillamoz.

Ambri-Piotta: Ciaccio; Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Zaccheo Dotti; D'Agostini, Müller, Zwerger; Kneubuehler, Flynn, Horansky; Dal Pian, Kostner, Grassi; Trisconi, Goi, Bianchi; Mazzolini.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Miranda und Völlmin (beide verletzt), Ambri-Piotta ohne Isacco Dotti, Incir, Joël Neuenschwander, Novotny, Nättinen und Pinana (alle verletzt) sowie Rohrbach (überzählig). Genève-Servette von 58:28 bis 59:07 und ab 59:41 ohne Torhüter. Torschüsse: 32:28 (9:9, 11:9, 12:10).


Match-Zusammenfassung
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sda. Dank drei Powerplay-Toren fand der HC Ambri-Piotta nach drei ernüchternden Niederlagen in Genf zum ersten Sieg. Ambri besiegte Servette mit 3:2 und führte ab der 18. Minute ununterbrochen.

Marco Müller brachte Ambri in Führung. Stanislav Horansky erhöhte nach 22 Minuten auf 2:0. Und Matt D'Agostini gelang nach 34 Minuten das 3:1. Für die drei Powerplay-Treffer benötigten die Gäste nur drei Versuche. Servette hingegen gelang bei fünf Überzahlchancen kein Tor, dafür erzielten die Genfer ihr erstes Tor mit einem Akteur weniger auf dem Eis.

Erst im Finish bäumte sich Servette nochmals mit viel Energie gegen die unerwartete Niederlage auf. In der Schlussminute erspielten sich Linus Omark und Konsorten mit sechs gegen vier Feldspieler noch vier Ausgleichschancen, Ambris Torhüter Damiano Ciaccio (30 Paraden) verhinderte aber mirakulös den Ausgleich.



[ Ambri ] - [ Rapperswil ]

1:5 (1:1, 0:1, 0:3)
9. Runde - Freitag, 9. Oktober 2020
Valascia Ambri -- 2287 Zuschauer -- Hebeisen, Piechaczek; Pitton, Gurtner

Tore: 4. Cervenka (Clark, Jelovac) 0:1. 7. D'Agostini (Hächler, Flynn/Ausschluss Ness) 1:1. 38. Rowe (Lehmann) 1:2. 44. Profico (Cervenka, Clark) 1:3. 50. Schweri (Clark, Cervenka) 1:4. 55. Lhotak (Wick, Dünner) 1:5.

Strafen: 2mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Goi) gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil.

Ambri-Piotta: Conz; Ngoy, Fora; Fischer, Hächler; Pezzullo, Fohrler; Z. Dotti; Horansky, Flynn, D'Agostini; Zwerger, Müller, Rohrbach; Kneubühler, Novotny, Grassi; Bianchi, Kostner, Trisconi; Goi.

Rapperswil: Nyffeler; Sataric, Egli; Profico, Jelovac; Dufner, Maier; Forrer, Randegger; Schweri, Cervenka, Clark; Lhotak, Dünner, Wick; Eggenberger, Rowe, Lehmann; Wetter, Ness, Loosli.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Nättinen, Incir, I. Dotti, Pinana (verletzt) sowie Dal Pian und Mazzolini (überzählig). Rapperswil ohne Moses und Payr (beide verletzt). Pfostenschüsse: 16. Zwerger, 18. D'Agostini. Torschüsse: 31:27 (11:6, 13:7, 7:14).


Match-Zusammenfassung
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sda. Erstes Tor, aber noch immer keine Punkte für den HCAP.

Die letzte Saison in der alten Valascia dürfte für Ambri-Piotta eine schwierige werden. Zwar erzielte Matt D'Agostini nach insgesamt gut 126 Minuten im Powerplay zum 1:1 das erste Tor in dieser Saison für die Leventiner, zu Punkten reichte dieses aber nicht.

Im Mitteldrittel brachte Andrew Rowe die Lakers ein zweites Mal in Führung, Leandro Profico, Kevin Clark und Lukas Lhotak sorgten im Schlussabschnitt sogar noch für einen Kantersieg. Damit weist Ambri nach drei Spielen null Punkte und ein desolates Torverhältnis von 1:10 auf. Rapperswil-Jona hingegen kam nach den knappen Niederlagen in Freiburg und gegen Zug zum verdienten ersten Saisonsieg.



[ Ambri ] - [ Lugano ]

0:3 (0:0, 0:0, 0:3)
8. Runde - Freitag, 2. Oktober 2020
Valascia Ambri -- 2755 Zuschauer -- Lemellin, Mollard; Schlegel, Cattaneo

Tore: 52. Arcobello (Carr, Nodari) 0:1. 55. Bürgler (Kurashev, Suri/Ausschluss Goi) 0:2. 60. Bodker 0:3 (ins leere Tor).

Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Flynn) gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 plus 5 Minuten und 10 Minuten (Riva) plus Spieldauer (Riva) gegen Lugano.

Ambri-Piotta: Conz; Fohrler, Pezzullo; Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Zaccheo Dotti; Horansky, Flynn, Kneubuehler; D'Agostini, Novotny, Zwerger; Grassi, Müller, Rohrbach; Trisconi, Goi, Bianchi; Mazzolini.

Lugano: Schlegel; Heed, Riva; Loeffel, Wellinger; Chiesa, Nodari; Traber, Wolf; Bodker, Arcobello, Fazzini; Carr, Kurashev, Bertaggia; Bürgler, Herburger, Suri; Walker, Morini, Lammer.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Isacco Dotti, Incir, Joël Neuenschwander, Nättinen und Pinana (alle verletzt), Lugano ohne Lajunen und Sannitz (beide verletzt). Ambri-Piotta von 58:15 bis 59:15 ohne Torhüter. Torschüsse: 27:26 (7:5, 8:9, 12:12).


Match-Zusammenfassung
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sda. Besser hätte für Lugano die Saison nicht beginnen können: 2 Siege, 7:0 Tore plus der Derby-Sieg in Ambri.

Der 3:0-Erfolg in der Valascia musste sich Lugano indessen erdauern. Die Partie verlief lange ausgeglichen. Ambri erspielte sich phasenweise Vorteile, blieb vor dem gegnerischen Goal aber wie am Vorabend in Bern viel zu harmlos. Ambri erzielte während der ersten 120 Minuten der Saison noch kein Tor.

Lugano realisierte seine Treffer erst im Finish: Mark Arcobello gelang in der 52. Minute das 1:0, Dario Bürgler, der schon am Donnerstag getroffen hatte, erhöhte drei Minuten später auf 2:0, und der Däne Mikkel Bödker traf in der Schlussminute noch ins leere Tor. Luganos Goalie Niklas Schlegel kam zum zweiten Shutout innerhalb von 24 Stunden. Schlegel parierte die ersten 61 Schüsse auf sein Tor in dieser Saison und kam so ebenfalls zu einem Traumstart.




[ Bern ] - [ Ambri ]

2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
7. Runde - Donnerstag, 1. Oktober 2020
PostFinance-Arena Bern -- 6750 Zuschauer -- Hebeisen, Piechaczek; Altmann, Progin

Tore: 21. (20:14) Haas (Ruefenacht, Beat Gerber) 1:0. 40. (39:59) Jeffrey (Untersander/Ausschluss Praplan!) 2:0.

Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten und Spieldauerstrafe (Praplan) gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

Bern: Karhunen; Beat Gerber, Untersander; Blum, Thiry; Henauer, Andersson; Colin Gerber; Bader, Jeffrey, Pestoni; Scherwey, Hass, Ruefenacht; Moser, Brithen, Praplan; Heim, Neuenschwander, Sciaroni; Berger.

Ambri-Piotta: Ciaccio; I. Dotti, Fora; Fischer, Ngoy; Pezzullo, Fohrler; Z. Dotti; Horansky, Flynn, Kneubühler; Zwerger, Novotny, D'Agostini; Rohrbach, Müller, Grassi; Bianchi, Kostner, Trisconi; Dal Pian.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Incir, Pinana und Nättinen (verletzt), Hächler (gesperrt) sowie Goi, Mazzolini, Dufey, A.+J. Neuenschwander (überzählig). Pfosten- / Lattenschüsse: 5./30. Untersander, 59. Rüfenacht. 36. I. Dotti verletzt ausgeschieden. 37. Ciaccio hält Penalty von Brithen. Ambri ab 56:50 ohne Torhüter. Torschüsse: 27:37 (5:10, 10:16, 12:11).


Match-Zusammenfassung
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sda. Dank eines frühen und eines sehr späten Treffers im zweiten Abschnitt kommt Bern zum Startsieg über Ambri-Piotta. Nur 14 Sekunden nach der ersten Pause brachte der temporäre NHL-Rückkehrer Gaëtan Haas (Edmonton Oilers) die Berner mit einem einstudierten Angriff in Führung. Und 0,6 Sekunden vor der zweiten Pause gelang Neuzuzug Dustin Jeffrey das siegsichernde 2:0.

Nach dem Verpassen der Playoffs im letzten Spätwinter startete Bern wieder halbwegs "normal" in die Saison: Die Berner gewannen zum fünften Mal hintereinander das Saisoneröffnungsspiel und sogar schon zum neunten Mal in Folge das erste Heimspiel.

Eine Hauptrolle spielte dabei Berns Goalie Tomi Karhunen. Mit 38 Paraden sicherte der Finne seinem Team die Punkte und "beraubte" die Tessiner. Von gestohlenen Punkten ist im Eishockey die Rede, wenn dem Goalie des Siegerteams mehr als zehn Paraden mehr gelingen als dem Gegenüber. Damiano Ciaccio kam bei der Meisterschafts-Premiere mit Ambri zu 25 Paraden.











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