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5. Runde
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#TizCeresa

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[ Ambri ] - [ Langnau ]

5:3 (2:2, 2:0, 1:1)
5. Runde - Samstag, 16. September 2017
Valascia Ambri -- 5482 Zuschauer -- Tscherrig, Vinnerborg; Obwegeser, Rebetez

Tore: 3. Lhotak (Monnet, Müller) 1:0. 4. Himmelfarb (Blaser, Elo) 1:1. 8. Taffe (D'Agostini, Zwerger) 2:1. 15. Erkinjuntti (Gustafsson, Zryd) 2:2. 23. Emmerton (Zwerger, Conz/Ausschluss Erni) 3:2. 26. D'Agostini (Plastino, Zwerger/Ausschluss Haas) 4:2. 50. (49:07) Gustafsson (Erkinjuntti, Elo) 4:3. 50. (49:49) Zwerger (Plastino) 5:3.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - Postfinance-Topskorer: D'Agstoni; Erkinjuntti.

Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Berthon, Taffe, Lauper; Lhotak, Müller, Monnet.

SCL Tigers: Punnenovs (41. Ciaccio); Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Lardi, Huguenin; Seydoux, Randegger; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Himelfarb, Kuonen; Dostoinow, Albrecht, Neukom; Gerber, Peter, Haas.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Gautschi, Hrabec (überzählig), Stucki und Guggisberg (beide verletzt); SCL Tigers ohne Stettler, Nils Berger, Pascal Berger (alle verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Lhotak (20.) und Emmerton (21.).                                             


Match-Zusammenfassung
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Intakte Moral, ein 5:3 gegen die Tigers, drei wichtige Punkte und ein Platz über dem Strich - dieses Ambrì macht Freude!

So, der Chronist ist zurück auf seinem Posten, applaudiert Monnet sowie Lauper für zusammen 1600 Nationalliga-Spiele - und staunt über die neu entfachte Euphorie in der Valascia, die selbst nach drei Niederlagen in Serie sehr gut gefüllt ist und die Hausherren lautstark und mit einem Meer von weiss-blauen Fähnchen zum Heimspiel gegen die Tigers empfängt. Die Truppe von Luca Cereda steht in der Verantwortung, denn nachdem man in den ersten vier Spielen das Tempo nicht zwingend bestimmen musste, schaut das heute anders aus, denn die SCL Tigers sind ein direkter Konkurrent im Kampf am Strich und Spiele wie solche müssen gewonnen werden. Lhotak und Taffe schiessen die Platzherren zur Freude der 5500 Fans zweimal in Front, zweimal allerdings reagieren die Emmentaler Gäste quasi postwendend und sorgen dafür, dass man sich nach 20 Minuten die Tore fein säuberlich teilt.

Das "neue" Ambrì freilich ist nicht aus der Ruhe zu bringen, drückt unverdrossen aufs Gaspedal, checkt genau so energisch vor wie in den ersten vier Spielen - und liefert ein Mitteldrittel der besseren Klasse ab: Emmerton und der - gegenüber der letzten Saison - wie ausgewechselt wirkende D'Agostini treffen im Mitteldrittel, als Ambrì je einen Mann mehr auf dem Feld hat. Weitere Chancen verstreichen ungenutzt - und was auf das Tor von Conz kommt, ist bei diesem bestens aufgehoben. 

Ambrì wäre nicht Ambrì, wenn nicht nochmals mächtig gezittert werden müsste: Nach dem spektakulären Kopfstoss-Tor von Gustafsson ist alles wieder offen, wird aber nur 42 Sekunden später wieder korrigiert, als der wirblige Zwerger zum siegbringenden 5:3 trifft. Der Österreicher in Diensten vom Ambrì wird zurecht zum besten Spieler des Abends gekürt: Eine Wucht in den Zweikämpfen, technisch begabt und mit gutem Auge - der Superpass zum 3:2 spricht für sich - ausgestattet, wird dieser Junge den Blauweissen und deren Anhängern noch ganz viel Freude bereiten! 

Kommenden Dienstag geht es im Cup gegen die Academy aus Zug, bevor am Samstag die Lions in der Valascia einmarschieren werden. 

Matchbericht: Gabriel Aeschbacher 




[ Fribourg ] - [ Ambri ]

4:2 (1:2, 1:0, 2:0)
4. Runde - Freitag, 15. September 2017
BCF Arena -- 5555 Zuschauer -- Hebeisen, Prugger; Borga, Fluri

Tore: 3. Bykov (Rossi, Mottet) 1:0. 7. D'Agostini (Jelovac, Kostner) 1:1. 16. D'Agostini 1:2. 31. Slater (Kienzle, Birner/Ausschluss Glauser!) 2:2. 42. Bykov 3:2. 52. Bykov (Sprunger, Rathgeb/Ausschlüsse Müller, Plastino) 4:2.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Slater; D'Agostini.

Fribourg: Brust; Kienzle, Stalder; Holos, Chavaillaz; Rathgeb, Abplanalp; Glauser, Marchon; Sprunger, Slater, Birner; Russi, Bykow, Mottet; Neuenschwander, Meunier, Schmutz; Fritsche, Rivera, Vauclair.

Ambri-Piotta: Conz; Zgraggen, Plastino; Pinana, Fora; Jelovac, Ngoy; Gautschi, Moor; Zwerger, Emmerton, D’Agostini; Monnet, Taffe, Trisconi; Lauper, Müller, Lhotak; Bianchi, Kostner, Berthon.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Cervenka (verletzt) und Schilt (rekonvaleszent), Ambri-Piotta ohne Stucki und Guggisberg (verletzt). - Pfostenschüsse: Vauclair (34.); Plastino (27.). - Timeouts: Fribourg-Gottéron (51.); Ambri-Piotta (58:15).

Match-Zusammenfassung
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sda. Bis zur 31. Minute sieht es für Fribourg-Gotteron gegen Ambri-Piotta schlecht aus. Die Gäste führen 2:1. Ein Goal in Unterzahl leitet die Wende zu Freiburgs 4:2-Sieg ein.

Nick Plastino, Ambris italienischer Verteidiger, traf in der 27. Minute bloss den Pfosten. Millimeter fehlten bei dieser Szene zu einer 3:1-Führung. Dann entglitt Ambri die Partie. In Überzahl entwischte Jim Slater, der den zuvor herausragenden Goalie Benjamin Conz zum 2:2-Ausgleich bezwang. Während der gleichen Strafe tauchte Slater noch ein zweites Mal solo vor Conz auf. Die siegbringenden Tore gelangen Andrej Bykow aber erst im Schlussabschnitt (42. und 51.). Bykow hatte schon nach 130 Sekunden das Skore eröffnet; ihm gelangen drei Goals.

Mit dem dritten Sieg im vierten Spiel etabliert sich Gotteron, das vor einem Jahr die Playoffs klar verpasste, vorerst in den vordersten Positionen. Ambri kassierte nach dem erfolgreichen Derby-Auftakt in Lugano die dritte Niederlage in Folge, wobei die Leventiner bei den Niederlagen gegen Davos (1:2), Bern (0:2) und Freiburg (2:4) bloss noch drei Goals erzielten. Matt D'Agostini repräsentiert mit vier Saisontoren Ambris Offensive fast im Alleingang.



[ Bern ] - [ Ambri ]

2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
3. Runde - Dienstag, 12. September 2017
PostFinance Arena -- 15456 Zuschauer -- Stricker, Urban; Abegglen, Bürgi

Tore: 27. Scherwey 1:0. 52. Scherwey (Ebbett, Rüfenacht) 2:0.

Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Ebbett; D'Agostini.

Bern: Genoni; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Marti; Burren; Berger, Haas, Bodenmann; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Moser, Arcobello, Raymond; Kämpf, Meyer, Randegger; Heim.

Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Gautschi, Jelovac; Collenberg; Berthon, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper; Schirjajew.

Bemerkungen: Bern ohne Pyörälä (überzähliger Ausländer), Blum, Hischier, Kamerzin und Dubois, Ambri-Piotta ohne Stucki, Ngoy und Guggisberg (alle verletzt); Trunz, Incir (überzählig); Hrabec (Ticino Rockets). Pfostenschuss Arcobello (58.).


Match-Zusammenfassung
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sda. Titelverteidiger Bern gewinnt auch sein zweites (Heim-)Spiel der neuen Saison. Die Matchwinner beim 2:0-Sieg des SCB gegen Ambri-Piotta heissen Leonardo Genoni und Doppeltorschütze Tristan Scherwey.

Wie bereits zum Auftakt gegen Fribourg-Gottéron (6:1) bekundete der SCB auch gegen die Tessiner lange Zeit Mühe. Es benötigte einen Fehler des Gegners, damit das Team von Kari Jalonen in der 27. Minute in Führung ging. Ambris Franco Collenberg spielte den Puck ungewollt auf Scherwey, der in der Folge auf Goalie Benjamin Conz loslief und diesen zum 1:0 bezwang. Beim 2:0 profitierte Scherwey von einem Abpraller von Conz.

Noch besser als Scherwey in Szene setzte sich Genoni, der nach seinem ersten Shutout in der neuen Saison als besten Spieler seines Teams ausgezeichnet wurde. Genoni blieb einmal mehr ohne Fehl und Tadel und konnte sich öfters auszeichnen, als dem SCB lieb sein konnte. Denn Ambri wusste durchaus zu gefallen und war keineswegs chancenlos. Immer wieder gelang es den Leventinern, die Berner im Spielaufbau zu stören.



[ Ambri ] - [ Davos ]

1:2 (0:1, 0:0, 1:1)
2. Runde - Samstag, 9. September 2017
Valascia Ambri -- 6500 Zuschauer (ausverkauft) -- Dipietro, Massy, Altmann, Progin

Tore: 4. Sciaroni (Walser, Nygren/Ausschluss Jelovac) 0:1. 55. Zwerger (Taffe, D'Agostini/Ausschluss Dino Wieser) 1:1. 56. Corvi (Egli, Ambühl) 1:2

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Ambühl.

Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Gautschi, Jelovac; Collenberg; Berthon, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper; Incir.

Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Kindschi; Jung, Nygren; Heldner, Paschoud; Forrer, Grossniklaus; Ambühl, Corvi, Kousal; Marc Wieser, Lindgren, Little; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Simion, Egli, Eggenberger.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Ngoy und Guggisberg (alle verletzt), Davos ohne Kessler und Schneeberger (beide verletzt). - Die Nummer 46 von Paolo Duca (langjähriger Captain/jetzt Sportchef von Ambri) wurde vor der Partie unter das Stadion-Dach gehängt und wird bei den Leventinern nun nicht mehr vergeben. - 55. Dino Wieser verschiesst Penalty. - 54. Timeout Ambri, ab 58:26 ohne Torhüter.



Match-Zusammenfassung
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sda. Ein abgeklärter HC Davos kommt bei einem kampfstarken Ambri-Piotta zu einem glückhaften 2:1-Sieg.

Mit einem unhaltbaren Handgelenkschuss ins Lattenkreuz entschied Enzo Corvi vier Minuten vor Spielende die Partie in der mit 6500 Zuschauern ausverkauften Valascia.

Ambri-Piotta knüpfte gegen Davos vom Energie-Level her an den verblüffenden Derby-Startsieg vom Freitag in Lugano (4:3) an und erspielte sich mit viel Zug aufs Tor zahlreiche Möglichkeiten. Doch die Bündner erwiesen sich als effizientere Equipe und demonstrierten ihre altbekannte Stärke in Unterzahl. Einzig fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit traf der hochtalentierte Österreicher Dominic Zwerger in Ambris Überzahl zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Die Vorarbeit zum Treffer hatte Ambris Topskorer Matt D'Agostini geleistet, der schon am Vortag gegen Lugano mit zwei Toren und einem Assist überragt hatte.

Ambris erst 21-jähriger Captain Michael Fora bestritt mit dieser Partie sein 100. NLA-Spiel. Derweil wurde das Trikot von Foras Vorgänger als Ambris Captain, die Nummer 46 von Paolo Duca (nun Sportchef bei Ambri), vor Spielbeginn unter das Stadiondach gehängt. Die entsprechende Nummer wird bei den Leventinern nicht mehr vergeben.





[ Lugano ] - [ Ambri ]

3:4 (0:1, 1:1, 2:2)
1. Runde - Freitag, 8. September 2017
Resega Lugano -- 7200 Zuschauer (ausverkauft) -- Mollard, Vinnerborg; Kaderli, Kovacs

Tore: 16. D'Agostini (Zgraggen, Plastino) 0:1. 25. Hofmann (SannitzLapierre/Ausschluss Collenberg) 1:1. 39. Emmerton (Berthon, D'Agostini) 1:2. 51. Emmerton (Zwerger, D'Agostini) 1:3. 55. Klasen (Lajunen) 2:3. 60. (59:04) D'Agostini (Lugano ohne Torhüter) 2:4. 60. (59:45) Walker (Hofmann, Cunti) 3:4.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano; 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Chiesa; Fora.

Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Ulmer; Ronchetti, Chiesa; Wellinger; Klasen, Lapierre, Fazzini; Hofmann, Lajunen, Bürgler; Walker, Sannitz, Morini; Bertaggia, Cunti, Romanenghi; Reuille.

Ambri-Piotta: Conz; Gautschi, Jelovac; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Collenberg; Berthon, Kostner, Bianchi; D’Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper.

Bemerkungen: Lugano ohne Brunner (verletzt) und Riva (krank), Ambri-Piotta ohne Guggisberg, Stucki, Ngoy und Trunz (verletzt). - Pfostenschüsse: Müller (27.), Fazzini (34.). - Timeout Lugano (58:34).


Match-Zusammenfassung
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sda/Tiz. Die Überraschung der Runde erleben 7200 Zuschauer in der ausverkauften Resega. Lugano verliert das erste Derby der Saison gegen Ambri-Piotta mit 3:4. Das favorisierte Heimteam führt nie.

Luca Cereda, Ambris neuer Trainer, stellte sein Team vorzüglich auf Lugano ein. Ambri kämpfte. Ambri rannte. Ambri spielte mit Leidenschaft. Lugano dagegen agierte emotionslos. Das Heimteam fand nie ins Spiel.

Bei den Leventinern glänzten die Söldner Matt D'Agostini (2 Tore, 2 Assists) und Cory Emmerton (2 Tore). Die beiden Kanadier spielten mit dem 21-jährigen Österreicher und Hockey-Schweizer Dominic Zwerger zusammen, der an der Seite der beiden Söldner aufblühte. Zwerger kehrte nach vier Saisons in Juniorenligen und Minor Leagues aus Übersee zurück und unterzeichnete bei Ambri einen Dreijahresvertrag.

Packend verlief primär die Schlussphase. Vier Tore fielen in den letzten neun Minuten. Die wichtigsten Goals der Partie erzielte Emmerton, der innerhalb von elf Minuten aus einem 1:1 ein 3:1 für Ambri machte. Lugano bäumte sich zu spät auf. Goalie Benjamin Conz gelang mit 25 Paraden ebenfalls ein vorzügliches Debüt mit Ambri.












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